Autofahrt zum Fußballspiel

In der heutigen Zeit sind Eltern einen großen Teil ihrer Zeit mit Autofahren beschäftigt. Der Nachwuchs soll bestens gefördert und die Freizeit sinnvoll genutzt werden.

Es verbringen nicht nur viele Jungen ihre Zeit mit Freizeitfußball. Immer mehr Mädchen entdecken den Spaß an Freizeitfußball und sind Mitglieder in einer Fußball Mannschaft. Neben einer reinen Jungen-findet man heute häufig auch reine Mädchen- oder gar eine gemischte Fußball-Mannschaft vor. Die Zusammensetzung der Mannschaften ist in der Regel von Verein zu Verein unterschiedlich.

Damit die Kinder sich dem Sport voll und ganz widmen können, sind sie in der Regel auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen, welche sie zum Training, aber auch zu den Spielen fahren müssen. Für viele Familien bedeutet das die Anschaffung eines Zweitwagens. Mit einem einzigen Auto im Haushalt kann es sonst schwierig werden, den Anforderungen des oftmals zeitaufwendigen Hobbys gerecht zu werden.

Bei der Anschaffung eines Zweitwagens sollte man Augen und Ohren offen halten, um möglichst günstig einen kleinen Wagen zu erhalten. Für Hobbybastler und -Schrauber stellt es meist auch kein Problem dar, einen etwas baufälligen Wagen zu kaufen. So kann zum Beispiel eine funktionsfähige Autobatterie recht günstig erworben werden. Wer über das notwendige Know-how verfügt, kann die Autobatterie von dann auch selber austauschen. Beim Kauf eines Autos mit einer sichtlich schwachen Autobatterie muss man also nicht immer gleich zurückschrecken, wenn das Auto ansonsten in einem passablen Zustand ist. Wer das Problem mit der Autobatterie erkennt, kann so häufig auch den Preis des Autos weiter nach unten drücken. Da kann es sich preislich lohnen, bei der Werkstatt seines Vertrauens, die Autobatterie austauschen zu lassen.

Neben der reinen Anschaffungs- und möglichen Reparaturkosten des Zweitwagens, sollte man zu dem variablen Kostenposten des Benzins natürlich auch an die Fixkosten wie die Kfz-Versicherung und die Kfz-Steuer denken.

Wenn man sich keinen Zweitwagen leisten kann, so muss es nicht bedeuten, dass die Kinder auf ihren Freizeitfußball verzichten müssen. So lassen sich häufig Mitfahrmöglichkeiten innerhalb der eigenen Fußball-Mannschaft finden.

Bevor man sein Kind zum Fußball anmeldet, sollte die Fahrerei geklärt sein. Man muss sich dessen bewusst sein, dass neben dem meist fixen Trainings-Ort die Fußballspiele in unterschiedlichen Orten stattfinden – und das nicht selten zu unterschiedlichen Zeiten. Da ist Flexibilität
gefragt.