Freizeitfußball Mannschaft

1998 wurde die Section WfK 98 gegründet. Vorab als Fangemeinde zu Ihrem Lieblingsbundeslegist Borussia Mönchengladbach. Mit den Jahren wurden immer mehr Mitglieder gewonnen und so einige Heim und auch Auswärtsspiele unsicher gemacht.

Entstehung

Da die Section auch liebend gern in Ihrer Freizeit kickt, entstand die Idee eines Freizeitvereins.

Da die meisten Mitglieder bei der Gründung im Jahr 1998 noch sehr jung waren, war das Vorhaben schnell umgesetzt. Mit viel Arragement und Einsatz stand die Mannschaft dann zweimal in der Woche zu den Trainingsstunden auf der Weide. Diese gehört einem der Väter (Bauer)der Mitglieder. Dieser stellte der Mannschaft auch einen Carpot zur
Verfügung. Unter dem man regelmäßig Schutz suchen konnte. Das Wetter spielt ja in der Freizeit bekanntlich nicht immer mit.

Viele Jahre traf sich die Mannschaft zu Trainingsstunden und oft wurde unter dem Carpot einige Dinge besprochen, ein paar Bierchen getrunken und gefeiert.

In der Freizeit traf man sich natürlich auch mit Fanmannschaften zum Kicken. Diverse Fanturniere wurden gespielt und so mancher Sieg wurde eingeheimst. Egal ob die Mannschaft gewonnen oder verloren hat, zurück auf der eigenen Weide wurde unter dem Carpot jede Teilnahme wie ein Sieg gefeiert. Echte Kerle eben.

Fußball gehört zur Mannschaft Section BMG einfach zum Leben dazu.

Bei jeder Trainingsstunde wurden die anwesenden unter zwei Mannschaften aufgeteilt, gekickt wurde bis eine der Mannschaften 10 Tore erzielt hat. Aber selbst nach dem Abpfiff war nie Schluss. Unter dem guten alten Carpot wurden die Spiele bis ins kleinste Detail analysiert und die Gründe für eventuelle Niederlagen diskutiert. Gerne wird in der Freizeit auch über diverse Fanmannschaften gefachsimpelt oder erlebtes aus der “Kariere” zum Besten gegeben.

Sponsoren

Die Mannschaft die 1998 gegründet wurde, benötigte natürlich auch Sponsoren wie Carport Welt aus Österreich. Diese sind nicht immer einfach zu finden, da der Freizeitfußball mittlerweile kaum noch gefördert wird.

Aber zum Glück gibt es noch Menschen mit Liebe zum Freizeitfußball.